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199 Einträge
Silke Hellmann aus Spenge schrieb am 21. September 2018 um 18:09:
He,Herr Pahl--als Norderneyerin darf ich Sie mit unserem Gruß begrüßen.Meine Mutter machte mich auf Ihre Seite aufmerksam und ich muß sagen, es gibt ne Menge zu entdecken. Ich sehe mir gerne die Postkarten an und kann so einiges entdecken ,wie ich es von früher kannte.Bin 1952 geboren und die alte Teestube hat mich sofort an meine Kindheit erinnert.Was hatten wir eine unbeschwerte Kindheit auf der Insel. Inselkinder hatten eine ganz besondere "Kinderstube" .Wenn ich meiner Enkelin erzähle, das wir am Strand Seetang gewaschen und Krabben gefangen haben ,ernte ich großes Staunen. Inzwischen bin ich in Rente und habe Zeit mindestens vier-fünf Mal im Jahr,immer wieder gerne, auf die Insel zu kommen. Ich wünsche Ihnen ein schönes ,wenn auch stürmisches Wochenende. Durch die Webcams hab ich immer alles gut in Blick-- Mit freundlichen Grüßen Silke Hellmann (geb.Meyer)
Dr. Wolfgang Bühling aus 97072 Würzburg schrieb am 12. September 2018 um 12:38:
Moin Käptn Prahl, sehr interessante Seite! Haben Sie noch mehr Fotos von der Seuten Deern und könnten Sie mir diese als hochauflösenden Scan zu schicken? Ich forsche seit Jahrzehneten über die Seute, die wir 1973 als Vereinsschiff übernommen haben. Sie können mal unter Clipper DJS googeln. Hätten Sie nicht Spaß daran bei und einmal als Steuermann zu fahren, es handelt sich zumeist um Wochentörns in der Ostsee. Freundliche Grüße Wolfgang Bühling, Würzburg
Hartmut Podeyn aus Hamburg schrieb am 30. Juli 2018 um 07:36:
Zur Mondfinsternis am letzten Wochenende kam mir eine Geschichte (Der Dienstweg) aus meiner Seefahrtszeit in Erinnerung. Dank Google findet man heute ja alles und so bin ich auf diese Seite gekommen, die mir noch mehr Erinnerungen brachte. Ich bin zur nautischen Ausbildung in den 70'er Jahren bei Hapag gefahren. Vielen Dank für diese Sammlung, die mich in diese Zeit versetzte. Besonders in Erinnerung hatte ich auch das Poster der Schiffshändler in Rotterdam. Herzliche Grüße aus Hamburg von Hartmut Podeyn
Jürgen Hennesen aus Stuttgart schrieb am 17. Juni 2018 um 09:16:
Hallo Herr Pahl ! Einfach wunderschön anzusehen ist Ihre Ansichtskartensammlung Norderney 🙂 Sie bereiten damit vielen Sammlern sehr viel Freude ! Viele Grüße aus Stuttgart von Jürgen Hennesen
Astrid Rottes-Czieslick aus Oldenburg schrieb am 2. Juni 2018 um 13:50:
Lieber Kapitän Paul, ich suche für den Vater meiner Freundin für dessen 90. Geburtstag alte Ansichten von Norderney. Ihr Vater war zum Ende des 2. Weltkrieges dort im Lazarett und wünscht sich so sehr, aufgrund von alten Ansichten nochmal in Erinnerungen zu schwelgen. Meine Freundin und ich waren im Mai auf Norderney, haben dort allerdings nur Ihren Kalender für 2019 erwerben können - immerhin ein Anfang, aber halt noch nicht ausreichend. Ich hoffe sehr, Sie können mir bzw. uns weiterhelfen!!?? Wir beabsichtigen, ihm ein Fotobuch zusammenzustellen...Ich bin sicher, dem Vater meiner Freundin können wir nichts Schöneres schenken. Mit freundlichen Grüßen Astrid Rottes-Czieslick
Eckhard Rothstein schrieb am 10. März 2018 um 14:34:
Lieber Jochen, in de vielen Jahrzehnten, in denen ich dich kenne, warst du in mancher Hinsicht mein Vorbild - immer ein sehr netter und aufrichtiger Kerl. Da auch dein hohes Alter dich dahingehend nicht mehr ändern wird, wünsche ich dir von ganzem Herzen - weiterso -. Für dich und deine liebe Familie alle Liebe und leibt GESUND. Herzlichst Ecki
Fritz Krümke schrieb am 8. März 2018 um 21:27:
Hallo Jochen, von Rudi weiß ich du wolltest mich erreichen. Hier nochmal meine Adresse. Viele Grüße Fritz Tel.0911 3775246
Peter schrieb am 6. Januar 2018 um 09:18:
Genau so war es damals. Auf allen Schiffen das gleiche. Das vergisst man nicht. Peter DAL 1971-1972
Paul Kellersohn schrieb am 12. Dezember 2017 um 17:12:
Hallo Jochen, danke für den Gästebuch Eintrag bei mir. Na deine Homepage ist aber auch sehr gut und Umfangreich. Da brauche ich einige Tage um alles zu lesen. Werde sicher öfter hier vorbei schauen um alles zu lesen. Rolf kannte ich gut ja leider ist er viel zu früh verstorben. Eine besinnliche Weihnachtszeit wünsche ich dir. Gruß Paul
Uwe Ehrenberg schrieb am 24. November 2017 um 10:18:
Zum Kommentar von Bernd Leifeld vom 21.09.17: hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=AHrCI9eSJGQ Unbedingt ansehen! Zum Niederknien schön!
Uwe Ehrenberg schrieb am 23. November 2017 um 12:59:
Hallo Kollege 🙂 durch Zufall bin ich eben auf Deine Seite gestoßen, sehr spannend und hoch interessant! Meine eigene Seefahrtszeit hat 1966 mit dem Besuch der Hamburger Mosesfabrik in Bremervörde begonnen, danach bin ich dann bis zum Patent beim NDL gefahren. Beim Namen "Gottfried Clausen" ist mir folgende wahre Geschichte eingefallen: nach der Mosesfabrik wollte ich zum Lloyd, hatte mich dort beworben und wiurde auch angenommen. Ich bin gebürtiger Westfale und in Münster aufgewachsen. Meine Mutter brachte mich zum Zug, der mich über Bremen und Bremerhaven nach Bremervörde bringen sollte. Sie war beim Abschied sichtbar traurig. Im selben Abteil wie ich saß ein Ehepaar, das auch auf dem Weg in den Norden war. Die bekamen die Situation natürlich mit und sprachen mich nach der Abfahrt darauf an. Ich erzählte ihnen die Geschichte, sprach über meine beruflichen Pläne und auch über meinen zukünftigen Arbeitgeber. Sie lächelten, erzählten mir daß ihr Sohn auch beim Lloyd fährt und gaben mir den guten Rat mit auf den Weg: bei Wachtel Jäger Clausen sollst Du schnell vorübersausen... Genau dasselbe was Du aich geschrieben hast 🙂 Das war mein erster "richtiger" Komtakt mit dem NDL noch bevor ich mein erstes Schiff überhaupt gesehen hatte. Glücklicherweise bin ich mit keinem der genannten Herrn zusammengetroffen! Ab 1970 habe ich dann in Elsfleth Patent gemacht. Während dieser Zeit kam die Fusion NDL-Hapag. Als ich mit dem Patent fertig war konnte HapagLloyd keine jungen Nautiker mehr gebrauchen, ich bin dann bei Union Bremerhaven auf einen Bananenjäger eingestiegen. Viele Grüße aus Bremen!
Bernd Leifeld schrieb am 21. September 2017 um 15:17:
Hallo Jochen, schaum mal auf You tube 30 Days Timelapse at Sea, Containerschiffahrt in Ostasien im Zeitraffer, Singapore, Hongkong. Grüsse aus Ahlen
KO-Tropfen kaufen schrieb am 4. September 2017 um 07:50:
Deine Seite macht Spaß zum durchstöbern. Man merkt, dass Du viel liebevolle Zeit und Mühe hineingesteckt hast.Freuen uns auf einen besuch. MFG Dr.Frank
Inge Schröter schrieb am 18. August 2017 um 05:41:
Lieber Herr Pahl, vielen Dank für ihre HP. Immer wenn ich Balsam für die Seele brauche, denke ich an Norderney. 2010habe ich 50 Jahre Norderney voll gemacht. D.h. oft, mehr als einmal im Jahr, in meiner Kinder- und Jugendzeit oft 6 Wochen,während der Ferien. unsere Familie hat es sogar geschafft mit 4 Generationen gleichzeitig auf der Insel zu sein. Warum ich schreibe? Ich weiss nicht, wie oft Sie mich/uns sicher auf die Insel gebracht haben und leider auch wieder am Festland abgesetzt haben. Aber immer war die Überfahrt ein Erlebnis. Danke! Vielleicht sieht und trifft man sich einmal auf der Insel. Ich wünsche Ihnen alles Gute und wünsche mir noch viele ihrer Erinnerungen auf der HP. Einen schönen Tag LG Inge Schröter *Ich habe auch die Überfahrt mitgemacht, als die Frisia wegen Niedrigwasser stecken blieb und wir auf See umsteigen mussten. Ein einmaliges Erlebnis:-)
Funck schrieb am 16. August 2017 um 20:11:
Sehr geehrter Herr Paul, durch Zufall bin ich auf Ihren Erfahrungsbericht als Decksjunge auf der Breitenstein gestoßen. Ich selbst bin von 1965 bis 1969 auf verschiedenen Schiffen des NDL, unter anderem auch auf der Breitenstein, gefahren. Ihr Schilderungen aus dem täglichen Ablauf eines Decksjungen an Bord, aber auch an Land, habe ich ähnlich erlebt. Vieles war leider schon in Vergessenheit geraten. Dank Ihrer detaillierten Ausführungen wurde mir diese Zeit doch wieder sehr nahe gebracht. Insofern habe ich mich über Ihren Artikel sehr gefreut. Mit freundlichen Grüßen Ingo Funck
Jochen schrieb am 31. Mai 2017 um 14:13:
Der Kalender für 2018 ist in zwei Größen verlegt worden. Der farbige Wandkalender (Din A4) kostet 12,90 Euro. Halb so groß ist der farbige Tischkalender. Dank seines Standbeines ist er aufstellbar. Kostenpunkt: 9,80 Euro Bei Übernahme der Portokosten übernehme ich gerne den Versand Mit freundlichen Grüßen von der südlichen Nordsee Kpt. Jochen Pahl
Kullmann Sabine schrieb am 30. Mai 2017 um 15:49:
Hallo Habe Die Sendung Gestern auch Gesehen. Super. Respekt. ..Komme im Juli 3 Wochen Zur Kur. Werde Sie Dann Mal Besuchen... Herzliche Grüsse Sabine Kullmann Aus Aschaffenburg
Guido Prasuhn schrieb am 29. Mai 2017 um 20:36:
Herr Kapitän! Mit großem Interesse habe ich gerade auf hr3 die Sendung über Norderney gesehen und erfahren, daß sie einen Kalender herausgeben. Eine gute Freundin von mir ist langjährige Norderney -Urlauberin. Ihr würde ich ihn gern schenken. Meine Frage: Wie kann ich ihn bekommen?
Birgitta Malmberg Böhm schrieb am 29. Mai 2017 um 20:20:
Intressante Ansichtskarten! Habe Wunderschön gesehen heute. 20170529 Viele Gruesse aus Schweden Birgitta
Manuel Erwin Groth schrieb am 8. Mai 2017 um 21:02:
Schöne Geschichten, da kommt so viel Errinerung hoch. Ich war als Moses auf der Holsatia und als Jungmann auf der Thuringia. Der NA Fahje war auf der Thuringia mei Kammerkollege , das war 1972 ca. Walter Ferch wurde später mal ein guter Freund von mir. Leider schon verstorben. Meine Mutter könntest du kennen. Sie ist als Stewardess auf der Birkenstein gewesen. Wilma Groth war ihr Name. Leider auch schon verstorben. Vielleicht komm ich mal nach Norderney. Mal schaun. Lioebe Grüße Manuel Erwin Groth, Spitzname damals "Stöpsel"
Manfred Plavenieks schrieb am 9. April 2017 um 18:21:
Deine Story "Kneipengänger" rief auch bei mir Erinnerungen wach. Ich musste einen großen Teil meiner Ausbildung zum Wasserschutzpolizisten in Hamburg absolvieren. Bei "Tante Hermine" waren wir regelmäßig. Ich kann mich erinnern, dass wir jungen Wasserschutzler bei ihr das Bier selbst zapfen durften. Ganz klar eine Auszeichnung, die nicht JEDER beanspruchen konnte. Schöne Story, Jochen...
Schmidt schrieb am 7. April 2017 um 21:24:
Riederstein: 1975 musterte die gesamte Besatzung in HH ab...nach 9 monatiger Reise zurück aus VR China. War schlicht ein 'Scheißtörn' ! Weniger wegen des Fahrtgebiets (das war hochinteressant!), sondern wegen der in 'Menschenführung' inkompetenten sog. 'Führungskräfte' an Bord...
Lothar Reitmeier schrieb am 18. Januar 2017 um 13:04:
Hallo Jochen, habe am Sontag im Radiosender Br2 - übrigens mein absoluter Lieblingssender - den Beitrag über Deine wohlbekannte Sammelleidenschaft gehört. Wie immer hast Du unaufgeregt und verständlich über Deine Norderney-Postkarten und die Geflogenheiten der Insel berichtet. Die komplette Sendung ist übrigens auch noch als Podcast im Archiv des Senders nachzuhören. Viele Grüße Lothar (aus dem derzeit verschneiten Polling)
Helge Carstens schrieb am 2. November 2016 um 20:40:
Hallo Jochen, eine Wunderschöne Geschichte. Viele Grüße an die Heimat Helge
Kapt.Th.Hoppe schrieb am 24. Oktober 2016 um 18:52:
Guten Tag Herr Kolege. Bei der googlesuche nach Ms.Thuringia bin ich auf Ihre Homepage gestoßen. Ja nach der Seemannsschule in Bremervörde bin ich da als Kadet am 01.06.72 eingestiegen und bis zum 31.12.72 dort gefahren.Kapt.war damals Grabo und der 2 offiz. Tetzner hatte die Ausbildung,vielleicht erinnert man sich? Mich hat die Seefahrt nicht mehr losgelassen,nachdem ich dann 1979 mein AG in der Tasche hatte bin ich 1982 zum Kapitän befördert worden nun seid Nov.2014 im Ruhestand.Grüße aus Dithmarschen Kapt.Thomas Hoppe
Jochen Pahl schrieb am 12. Oktober 2016 um 11:00:
Sehr geehrter Herr Reuter, das Ereignis auf der Holsatia ist mir bekannt. Mein alter Freund Georg(Schorsch) Inatowitz war damals als Schiffszimmermann an Bord dieses Schiffes. Er berichtete von dieser fatalen Brandstiftung im Indischen Ozean mit drei Toten. Der Täter konnte nie ermittelt werden. Mit freundlichen Grüßen Jochen Pahl
Uwe Reuter schrieb am 11. Oktober 2016 um 20:58:
Sehr geehrter Kapitän Pahl Unser 90 jähriger Freund Friedel Nold ist lange mit der Holsatia gefahren. Die Seefahrt hat er beendet nachdem bei Indonesien auf dem Schiff ein Feuer ausgebrochen ist wegen Brandstiftung dabei hatte der Brandstifter 2 Morde begangen. Kennen Sie das Ereignis? Mit schönen Grüßen Uwe Reuter
Norbert Schüpferling schrieb am 22. September 2016 um 08:24:
Die Seite kenne ich ja schon länger und lese ab und zu etwas darin weil es mich auch an meine Anfänge erinnert.....1970 Mosesfabrik Priwall danach als OB+OA bei Halo (eingestellt noch bei der Hapag), FOS+Patent in Elsfleth, anschl. Kosmos bis zu Auflösung - außerdem seit 82 bei Clipper ! Meine besondere Aufmerksamkeit haben 2 Daten/Namen geweckt: 1) OA Chaloub auf der Riederstein.......Richard habe ich bereits in Elsfleth kennengelernt - er Seefahrtschule, ich FOS danach beide auf der Seefahrtschule, 1981/82 sind wir auf der Bornheim mehr als 5 Monate zusammen gefahren (er als 1.O., ich war 2.O) 2) MS "Thuringia" - lt meinem Seefahrtsbuch sind wir 1 Tag zusammen an Bord gewesen......war meine letzte Reise als OA bevor ich wieder nach Elsfleth bin, abgemustert am 22.02.74
Galm schrieb am 23. August 2016 um 16:49:
Herr Kapitän, in aller Kürze. Vor wenigen Tagen aus Norderney zurück, bringe ich die Verbauung der Insel am West- und Nordstrand mit B asalt in Verbindung. Dieser wurde wenige Kilometer von meinem Heimatort Hammelburg in den Zwanzigern und Deissigern gebrochen und nch N. transportiert. Wir arbeiten in unserem Geschichtkreis im Moment an der Wirtschaftsgeschichte dieses Ortes, der bis 73 noch als ein Landkreis mit Landratsamt existierte, bis zur Gebietsreform und Aufgehen im Landkreis Bad Kissingen. Der Verladeort für die Steine war Morlesau. An der Bahnlinie Gemünden am Main und Hammelburg an der Saale. Am 4. September Reise ich noch einmal in diesem Jahr nach Norderney. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit Ihnen in persönlichen Kontakt kommen könnte. Gewiss werde ich gleich nach meinem Eintreffen die Bibliothek im Conversationshaus aufsuchen. Dann bin ich schon einmal vorbereitet, wenn es zu einer Begegnung kommen sollte. Auch in der hiesigen Bibliothek gibt es eine Fülle von Kleinschriften mit heimatlichen Themen. Auch da forsche ich nach. Erste Frage wäre : Wie kam der deal zustande ? Dann eine Frage, die ich für einen Freund stelle, der in militärmusikalischer Hinsicht eine Kapapzität. Gehen wir beide recht in der Annahme, dass in den Jahren 33 bis 45 Militärmusik überhaupt nicht auf N. organisiert war. Die Soldaten haben in ihren Ausbildungsgarnisonen auf dem Festland zum ersten und letzten male bei ihrer Vereidigung Militärmusik vernommen. Es sei denn, die auf N. stationierten Soldaten haben sich außerhalb des Dienstes musikalisch organisiert. Mit freundlichem Gruß Dieter Galm Hammelburg
Jürgen Schröder schrieb am 9. April 2016 um 21:12:
hab grad nochmal die Bilder von Elsfleth angeschaut- auf dem Zeitungsbild vom Sieg der Backbordwache bin ich der dritte von links (ätsch - wir hatten die Torten) Gruß Jürgewn (damals - glaube ich Spitzname "Elvis")